top of page
Suche
  • michael marquart

Amerika

Für manche ist Amerika immer noch ein Traum. Ich war jetzt kürzlich erst drüben. Auf Tournee quasi. Mein Akkordeon war auch mit dabei. Publikum war allerdings rar, das muss ich leider eingestehen.


Scherz, hier die Auflösung: Genau gesagt war ich nicht ‚in‘ Amerika, sondern ‚im‘ Amerika und das liegt, die Eisenbacher wissen das, quasi vor unserer Haustür - einmal über den Berg rüber. Für unsere Vorfahren, war die Flur ziemlich weit weg vom Ort, dass man da einfach nach ‚Amerika‘ ging, wenn man dort ein Feld oder Obstbäume hatte.


Wie gesagt, ich hatte mein Akkordeon mit dabei und habe einfach mal so unter den blühenden Obstbäumen gespielt und natürlich auch gesungen. Für mich eine gute und naturnahe Erfahrung in frischer Luft.


Ich bin fest davon überzeugt, dass es bald wieder möglich sein wird, dass wir uns im Freien treffen können, um zu singen. Vor allem dürften von unserem Chor ja auch bald alle geimpft sein. Da rücken die Proben in greifbare Nähe. Hoffentlich dann wieder auf der Mirabella oder auch mal in ‚Amerika‘.


58 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Ein Spruch der oftmals salopp und oberflächlich dahingesagt wird. Wie jede Lebensweisheit aber, hat auch dieser Satz seine Tiefe und Wahrheit. Wer kennt das nicht: man freut sich auf ein Ereignis, tri

1873 – 2023: der Sängerbund Eisenbach wird 150 Jahre alt. Aktuell sind wir dabei eine ‚kleine‘ Jubiläumsbroschüre zu erstellen. Beim Stöbern in dieser langen Zeitgeschichte fallen einem am Rande der V

Mit dem Singen ist das so eine Sache. Die meisten behaupten von sich, es nicht zu können. Mit diesem Argument, besser Vorwand, sind mögliche weitere Akquisitionsversuche bezüglich eines Chorbeitritts

bottom of page