Suche
  • michael marquart

Amerika

Für manche ist Amerika immer noch ein Traum. Ich war jetzt kürzlich erst drüben. Auf Tournee quasi. Mein Akkordeon war auch mit dabei. Publikum war allerdings rar, das muss ich leider eingestehen.


Scherz, hier die Auflösung: Genau gesagt war ich nicht ‚in‘ Amerika, sondern ‚im‘ Amerika und das liegt, die Eisenbacher wissen das, quasi vor unserer Haustür - einmal über den Berg rüber. Für unsere Vorfahren, war die Flur ziemlich weit weg vom Ort, dass man da einfach nach ‚Amerika‘ ging, wenn man dort ein Feld oder Obstbäume hatte.


Wie gesagt, ich hatte mein Akkordeon mit dabei und habe einfach mal so unter den blühenden Obstbäumen gespielt und natürlich auch gesungen. Für mich eine gute und naturnahe Erfahrung in frischer Luft.


Ich bin fest davon überzeugt, dass es bald wieder möglich sein wird, dass wir uns im Freien treffen können, um zu singen. Vor allem dürften von unserem Chor ja auch bald alle geimpft sein. Da rücken die Proben in greifbare Nähe. Hoffentlich dann wieder auf der Mirabella oder auch mal in ‚Amerika‘.


47 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Sing mit uns

Digitale Musikprojekte gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. In allen Musik-Sparten. Vor allem professionelle Musikschaffende versuchen damit ‚dran zu bleiben‘ und den Kontakt zu ihrem Publikum und z

Aufmunterung

Ich singe schon noch. Sogar recht regelmäßig. Zwar keine Chorliteratur, aber immerhin mein eigenes bescheidenes musikalisches Repertoire. Allerdings allein. Das macht nur bedingt Spaß und dient für mi

Hoffnung

Spes manet – die Hoffnung bleibt. Scherzhaft haben wir uns als Schüler mit dieser Floskel aus dem Latein-Unterricht in ‚schwierigen‘ Situationen unseres Schüleralltags Mut gemacht. Hoffnung - kein and