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  • michael marquart

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Steig mit mir hinauf zur Hardt, so beginnt der Refrain des Eisenbacher Mirabellenliedes. Am kommenden Wochenende wäre das traditionelle Heimatlied auf dem Mirabellenfest wohl wieder von hunderten Besuchern lautstark mitgesungen worden. In diesem Jahr wird es Corona-bedingt nicht dazu kommen.


Übrigens: Um die 8.848 Höhenmeter des Mt. Everest zu erreichen, müsste man den Weg auf die Hardt 98mal zurücklegen. Derzeit finden unsere Proben in der Mirabella statt. Bei einer geschätzten Probenanzahl von 40 im Jahr, könnten wir dort also regelmäßig zweieinhalb Jahre proben bis jeder einzelne diese Anzahl an Höhenmetern hinter sich gebracht hätte.


Steig mit mir hinauf zur Hardt könnte am kommenden Sonntag auch umgeschrieben werden in Fahr mit mir hinauf zur Hardt, nämlich mit dem Rad. Und das soll tatsächlich an einem Tag am Stück 98 Mal passieren. Mein Sohn hat sich dieses Ziel gesetzt. Mein Ding wär das jetzt nicht, aber nun ja, wer's mag.


„Everesting“ nennen sich solche Events in der Rad-Szene bei denen die Höhe des weltweit höchsten Berges in einer möglichst kurzen Zeit absolviert werden sollen. Um solche Rekorde geht es am Sonntag nicht, vielmehr um einen guten Zweck.


Mit 10 Euro kann man auf dessen Ankunftszeit wetten. Preise gibt es dabei auch zu gewinnen. Der Erlös fließt zu 50 % in die sozialen Projekte des Eisenbacher Missionsvereins, der Rest ist für die Jugendarbeit des TSV Olympia Eisenbach und den Wasser- und Bodenverband in Memoriam an das diesjährige Mirabellenfest bestimmt (weitere Infos).


Durchaus eine originelle und spannende Charity-Aktion. Dafür kann man auch mal einen Werbe-Blog schalten.


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